Professionelle One-Stop-OEM/ODM-Lösung für Brillen vom Konzept bis zur Massenproduktion
Als professioneller Brillenhersteller in Wenzhou, China, bieten wir ein komplettes AngebotOEM- und ODM-Lösung zur Herstellung von BrillenDazu gehören Produktentwicklung, Materialauswahl, Engineering, Probenahme, Produktion, Qualitätskontrolle, Verpackung und internationale Lieferung.
Ob Sie bereits über ein eigenes Design, Zeichnungen, Referenzmuster oder nur ein Produktkonzept verfügen, unser Produktionsteam kann den gesamten Prozess von der ersten Idee bis zur fertigen Brille koordinieren.
Unser Ziel ist nicht nur die Herstellung von Rahmen. Wir helfen Kunden beim Aufbaukommerziell nutzbare, produktionsfertige Brillenkollektionenmit kontrollierter Qualität, wettbewerbsfähigen Kosten, stabilen Lieferzeiten und flexibler Anpassung.
Der erste Schritt besteht darin, die Geschäftsanforderungen des Kunden zu verstehen und eine klare Projektspezifikation festzulegen.
Kunden können Folgendes bereitstellen:
● Vorhandene Brillenmuster
● Produktzeichnungen
● CAD-Dateien
● Produktfotos
● Skizzen
● Referenzprodukte
● Pantone-Farben
● Materialbedarf
● Zielpreis
● Zielmarkt
● Erwartete Bestellmenge
● Verpackungsanforderungen
● Markenrichtlinien
● Logodateien
● Objektivanforderungen
Für Kunden ohne fertigen Entwurf kann unser Team auch das Geplante besprechen:
- Rahmenform
- Zielverbrauchergruppe
- Geschlechterpositionierung
- Material
- Farbrichtung
- Größe
- Funktionale Anforderungen
- Preispositionierung
- Marktstil
Die Projektinformationen werden dann in einem vorläufigen Spezifikationsblatt organisiert.
Zu den typischen Informationen gehören:
|
Artikel |
Erfordernis |
|
Produkttyp |
Optischer Rahmen / Sonnenbrille |
|
Entwicklungstyp |
OEM/ODM |
|
Material |
Acetat / Metall / TR90 / PC usw. |
|
Zielmarkt |
Europa / USA / Naher Osten / Sonstiges |
|
Rahmenform |
Quadratisch / rund / Katzenauge / Pilotenbrille usw. |
|
Größe |
Maßgeschneidert |
|
Linse |
Optisch / Sonnenbrille / Polarisiert / UV |
|
Farbe |
Benutzerdefiniert / Standard |
|
Logo |
Drucken / Gravieren / Metalllogo |
|
Verpackung |
Benutzerdefiniertes Box-Set |
|
Geschätzte Mindestbestellmenge |
Projektabhängig |
|
Zielpreis |
Kundenziel |
|
Lieferanforderung |
Verhandelt |
Zweck:Beseitigen Sie Missverständnisse, bevor Sie in die Entwicklungsphase eintreten.
Nach Erhalt der Anforderungen wird das Projekt als klassifiziertOEM oder ODM.
OEM - Erstausrüsterfertigung
OEM eignet sich, wenn der Kunde bereits ein spezifisches Produktkonzept oder -design hat.
Der Kunde kann Folgendes bereitstellen:
- Vorhandenes Muster
- CAD-Zeichnung
- Technische Zeichnung
- Produktabmessungen
- Logo
- Farbspezifikation
- Verpackungsdesign
Die Fabrik setzt die Vorgaben des Kunden in ein herstellbares Produkt um.
Typischer OEM-Prozess:
Kundenentwurf → technische Überprüfung → Probenahme → Kundenfreigabe → Massenproduktion
OEM eignet sich besonders für:
- Etablierte Brillenmarken
- Optiker-Einzelhändler
- Vertriebspartner
- Eigenmarken-
- Importeure
- Unternehmenseinkaufsprojekte
ODM - Originaldesign-Herstellung
ODM eignet sich für Kunden, die Unterstützung bei der Produktentwicklung benötigen.
Die Fabrik kann teilnehmen an:
- Formentwicklung
- Materialauswahl
- Farbentwicklung
- Strukturoptimierung
- Hardwareauswahl
- Auswahl des Acetatmusters
- Produktentwicklung
- Musterentwicklung
- Verpackungsempfehlungen
Der Kunde wählt vor der Produktion ein passendes Design aus oder ändert es.
Typischer ODM-Prozess:
Marktrichtung → Designkonzept → Produktentwicklung → Prototyp → Muster → Genehmigung → Massenproduktion
ODM ist besonders nützlich für neue Marken und Käufer, die differenzierte Brillenkollektionen entwickeln möchten, ohne eine eigene Produktionsinfrastruktur aufzubauen.
Sobald die Projektrichtung bestätigt ist, tritt das Produkt in die Entwurfs- und Konstruktionsphase ein.
Bei Acetatbrillen wird besonderes Augenmerk auf Folgendes gelegt:
- Geometrie des Vorderrahmens
- Linsenform
- Brückenbau
- Tempeldicke
- Struktur des Endstücks-
- Scharnierposition
- Tempelkrümmung
- Nasenpassform
- Rahmenbalance
- Gewichtsverteilung
- Materialstärke
- Dekorative Details
Ziel ist es, ein Gleichgewicht herzustellenAussehen, Komfort,Haltbarkeit,und Herstellbarkeit.
Ein Design kann auf einem Computer oder einem Referenzmuster attraktiv aussehen, aber dennoch schwierig oder teuer in der Herstellung sein. Daher prüft unser Engineering-Team, ob das Design in einen stabilen Produktionsprozess umgesetzt werden kann.
Die technische Überprüfung berücksichtigt normalerweise Folgendes:
Design → Material → Werkzeuge → Verarbeitung → Montage → Qualitätskontrolle → Kosten
Dies verhindert teure Modifikationen nach Beginn der Massenproduktion.
Die Materialauswahl hat einen direkten Einfluss auf Aussehen, Haltbarkeit, Komfort, Kosten und Produktionseffizienz.
Bei Acetat-Brillen können Kunden entsprechend der Zielproduktpositionierung zwischen verschiedenen Qualitäten, Stärken und Farbstrukturen wählen.
Zu den gängigen Materialoptionen gehören:
- Acetat
- Metall
- TR90
- PC
- Acryl (CP)
- Konstruktion aus gemischten-Materialien
Bei Premium-Acetatprodukten kann die Materialbewertung Folgendes umfassen:
- Dicke
- Dichte
- Oberflächenbeschaffenheit
- Farbkonsistenz
- Transparenz
- Musterverteilung
- Laminierungsqualität
- Flexibilität
- Verarbeitungseignung
Entwicklung der Acetatfarbe
Kunden können wählen:
- Einfarbig
- Transparente Farben
- Schildpatt
- Marmormuster
- Farbverlaufsmuster
- Mehrschichtige Laminierungen
- Individuelle Farbkombinationen
Bei Eigenmarken-kann die exklusive Farbentwicklung genutzt werden, um eine differenziertere Kollektion zu erstellen.
Bevor mit dem Werkzeugbau oder der Produktion begonnen wird, werden die Produktspezifikationen in technische Informationen umgewandelt.
Wichtige Abmessungen können sein:
- Linsenbreite
- Brückenbreite
- Tempellänge
- Rahmenbreite
- Höhe vorne
- Linsenhöhe
- Abmessungen des Endstücks-
- Tempeldicke
- Scharnierposition
Zum Beispiel:
52-18-140
Stellt normalerweise dar:
- 52 mm Linsenbreite
- 18 mm Stegbreite
- 140 mm Bügellänge
Zusätzliche technische Details können Folgendes umfassen:
- Scharnierspezifikation
- Schraubenspezifikation
- Nasenpolsterstruktur
- Tempelkern
- Logo-Position
- Dekorative Komponenten
- Linsennut
- Abgeschrägte Struktur
- Rahmenstärke
Die technische Spezifikation wird zur Grundlage für die anschließende Bemusterung und Massenproduktion.
Nachdem das Design und die Spezifikationen bestätigt wurden, beginnt die Fabrik mit der Prototypenentwicklung.
Abhängig von der Produktstruktur kann dies Folgendes umfassen:
- Materialvorbereitung
- CNC-Schneiden oder Musterbearbeitung
- Komponentenvorbereitung
- Rahmenformung
- Scharniermontage
- Tempelverarbeitung
- Oberflächenveredelung
- Montage
- Vorläufige Inspektion
Bei Acetatfassungen kann es zu Produktionsaufwand kommenPräzisions-CNC-Schneiden kombiniert mit manueller Endbearbeitung und Polierung.
Bei dem Erstmuster handelt es sich nicht einfach um ein Verkaufsmuster. Es ist auch eine wichtige Phase der technischen Verifizierung.
Nach Fertigstellung des Prototyps wird das Muster intern geprüft, bevor es an den Kunden versendet wird.
Das Werk prüft:
Aussehen
- Farbe
- Muster
- Transparenz
- Oberflächenbeschaffenheit
- Polieren
- Dekorative Details
- Logo-Position
01
Struktur
- Rahmensymmetrie
- Tempelausrichtung
- Scharnierbedienung
- Brückenstruktur
- Linsennut
- Tempelkrümmung
02
Abmessungen
- Rahmenbreite
- Linsengröße
- Brückengröße
- Tempellänge
- Gesamtabmessungen
03
Trageleistung
- Öffnen und Schließen
- Rahmenbalance
- Tempeldruck
- Allgemeine Anpassung
- Stabilität
04
Anschließend bewertet der Kunde die Probe.
Mögliche Ergebnisse:
Genehmigt → ProduktionsvorbereitungoderÜberarbeitung erforderlich → Technische Änderung → Neues Muster
Bei professionellen OEM/ODM-Projekten ist ein Muster nicht immer das endgültige Muster.
Kundenfeedback kann Folgendes umfassen:
- Rahmen zu dick
- Rahmen zu schwer
- Die Farbe muss angepasst werden
- Der Tempel muss umgebaut werden
- Logo muss neu positioniert werden
- Scharnier muss ausgetauscht werden
- Die Linsenform muss angepasst werden
- Die Passform muss verbessert werden
- Die Verpackung muss geändert werden
Das Werk erfasst die Revisionsanforderungen und aktualisiert die technischen Spezifikationen.
Standardprinzip:
Jede genehmigte Änderung sollte dokumentiert werden.
Dies verringert das Risiko, nach einer veralteten Version zu produzieren.
Sobald die Produktspezifikationen ausreichend stabil sind, berechnet das Werk die Produktionskosten.
Das Zitat kann Folgendes berücksichtigen:
● Rohmaterial
● Acetatplatte/-block
● Hardware
● Scharniere
● Nasenpads
● Logoverarbeitung
● CNC-Bearbeitung
● Handpolieren
● Montage
● Objektiv
● Verpackung
● Benutzerdefiniertes Feld
● Zubehör
● Arbeit
● Produktionsmenge
● Sonderbearbeitung
● Versandanforderungen
Im abschließenden Zitat sollte klar unterschieden werden zwischen:
Rahmenpreis
Verpackungskosten
Anpassungskosten
Werkzeug-/Formkosten, falls zutreffend
Musterkosten, falls zutreffend
Versandkosten
Dadurch entsteht eine transparente Einkaufsstruktur für B2B-Kunden.
Die Mindestbestellmenge richtet sich nach den Produkt- und Anpassungsanforderungen.
Verschiedene Projekte können unterschiedliche MOQ-Anforderungen haben, abhängig von:
- Material
- Farbe
- Maßgeschneiderte Acetatplatte
- Logo-Methode
- Verpackung
- Form/Werkzeug
- Produktionskomplexität
- Lagerverfügbarkeit
Für Standardprodukte kann das Werk flexiblere Mengen bereitstellen.
Für vollständig kundenspezifische Produkte können höhere Mengen erforderlich sein, um eine angemessene Produktionseffizienz zu erreichen.
Flexible Mindestbestellmengen sind besonders wertvoll für:
Neue Marken
Kleine und mittlere-Händler
Markttests
Neue Produkteinführungen
Saisonale Kollektionen
11. Bestell- und Produktionsbestätigung
Nachdem der Kunde zustimmt:
- Produktspezifikation
- Preis
- Menge
- Farbe
- Verpackung
- Logo
- Lieferbedingungen
- Zahlungsbedingungen
- Qualitätsanforderungen
Der Auftrag kann in die formelle Produktionsvorbereitung eintreten.
Ein Produktionsauftrag sollte eine Klarstellung enthaltenendgültige genehmigte Version.
Typische Dokumente sind:
- Auftragsbestätigung
- Produktspezifikation
- Genehmigtes Muster
- Farbreferenz
- Logo-Artwork
- Verpackungskunstwerk
- QC-Anforderungen
- Lieferplan
Das freigegebene Muster wird zu einer wichtigen physischen Qualitätsreferenz für die Produktion.
12. Rohstoffbeschaffung
Nachdem die Bestellung bestätigt wurde, bereitet das Werk die Produktionsmaterialien vor.
Bei Acetatbrillen kann dies Folgendes umfassen:
- Acetatplatten
- Acetatblöcke
- Metallkerne
- Scharniere
- Schrauben
- Nasenpads
- Logo-Komponenten
- Verpackungsmaterialien
Die Materialien werden vor Produktionsbeginn geprüft.
Der Zweck besteht darin, Probleme zu vermeiden wie:
- Falsche Farbe
- Materialfehler
- Oberflächenschaden
- Falsche Dicke
- Musterinkonsistenz
- Nicht übereinstimmende Hardware
13. CNC-Schneiden und Präzisionsbearbeitung
Für präzise Acetatrahmen können CNC-Geräte zum kontrollierten Schneiden und Formen verwendet werden.
Zu den typischen Prozessen gehören:
- Vorderer Schnitt
- Linsenöffnung
- Außenkonturbearbeitung
- Tempelschneiden
- Dekorative Bearbeitung
- Logoverarbeitung
- Kantenbearbeitung
- Die CNC-Bearbeitung trägt zur Verbesserung bei:
- Dimensionskonsistenz
- Formgenauigkeit
- Wiederholbarkeit der Produktion
- Chargenstabilität
Allerdings ist die CNC-Bearbeitung nur ein Teil der Premium-Brillenproduktion.
Hochwertige Acetatbrillen erfordern auch eine fachmännische manuelle Nachbearbeitung.
14. Handpolieren und Oberflächenveredelung
Handpolieren ist ein wichtiger Prozess für hochwertige Acetatfassungen.
Die Rahmenkanten werden nach und nach bearbeitet, um Folgendes zu erreichen:
- Glatte Kanten
- Veredelte Oberfläche
- Bessere Transparenz
- Verbesserter Glanz
- Reduzierte scharfe Kanten
- Bessere taktile Qualität
Je nach Produkt kann das Polieren mehrere Schritte umfassen.
Allgemeiner Grundsatz:
Durch das Schneiden entsteht die Form; Die Endbearbeitung sorgt für das endgültige Erscheinungsbild.
Dies ist besonders wichtig für Luxus-, Vintage-, dicke Acetat- und laminierte Acetatprodukte.
15. Scharnier- und Hardware-Montage
Im nächsten Schritt erfolgt die Installation der Hardware.
Typische Komponenten sind:
- Metallscharniere
- Schrauben
- Tempelkerne
- Nasenpads
- Ziernieten
- Metalllogos
- Der Montageprozess prüft:
- Scharnierausrichtung
- Öffnungswiderstand
- Schraubenstabilität
- Tempelsymmetrie
- Hardware-Positionierung
- Verbindungsstärke
Bei Produkten mit Federscharnieren wird bei der Funktionsprüfung zusätzlich auf den Scharniermechanismus geachtet.
16. Rahmenformung und -ausrichtung
Nachdem die Hauptkomponenten zusammengebaut sind, werden die Rahmen geformt und ausgerichtet.
Techniker passen an:
- Krümmung vorne
- Tempelwinkel
- Links/rechts-Symmetrie
- Nasenbereich
- Tempelhöhe
- Gesamtbalance des Rahmens
Ziel ist es, das fertige Produkt mit dem genehmigten Muster in Einklang zu bringen.
Bei optischen Fassungen ist dieser Schritt besonders wichtig, da eine kleine Ausrichtungsabweichung das Trageerlebnis beeinträchtigen kann.
17. Logo- und Private-Label-Anpassung
Für OEM-/Private-{0}}Kunden kann das Branding in verschiedene Teile des Produkts integriert werden.
Mögliche Methoden sind:
- Lasergravur
- Siebdruck-
- Heißprägen
- UV-Druck
- Prägung
- Metalllogo
- Wärmeübertragung
Individueller Tempeldruck
Die Platzierung des Logos kann Folgendes umfassen:
- Außenansicht des Tempels
- Tempelinnenraum
- Linse
- Fall
- Verpackung
- Reinigungstuch
- Einkaufstasche
Vor der Massenproduktion sollten das Logo-Design und die Position genehmigt werden.
18. Linsenverarbeitung
Für Sonnenbrillen oder komplette Brillenprodukte können Gläser nach Kundenwunsch bearbeitet werden.
Zu den möglichen Objektivoptionen gehören:
- Klare optische Linsen
- Getönte Gläser
- Verlaufsgläser
- Polarisierte Gläser
- UV-Schutzgläser
- Blaulicht-Gläser
- Verschreibungspflichtige-kompatible Lösungen
- Kundenspezifische Linsenfarben
Je nach Zielmarkt und Produktkategorie sollten vor der Massenproduktion die entsprechenden Test- und Compliance-Anforderungen bestätigt werden.
19. Montage und Produktion des fertigen Produkts
Nachdem Rahmenverarbeitung, Hardware, Linsen und Branding abgeschlossen sind, geht das Produkt in die Endmontage.
Der Produktionsablauf kann Folgendes umfassen:
Rahmen → Hardware → Linse → Logo → Ausrichtung → Reinigung → Endkontrolle
Jede Einheit wird vor dem Verpacken überprüft.
Eine professionelle Brillenfabrik sollte sich nicht nur auf die Endkontrolle verlassen.
Ein stärkeres QC-System verwendet mehrere Kontrollpunkte.
IQC - Eingangsqualitätskontrolle
Eingangskontrolle:
- Acetat
- Hardware
- Scharniere
- Schrauben
- Linsen
- Verpackungsmaterialien
01
IPQC -In-Prozessqualitätskontrolle
Kontrolle während der Produktion:
- Schnittgenauigkeit
- Rahmenabmessungen
- Farbkonsistenz
- Oberflächenqualität
- Scharniermontage
- Montage
- Ausrichtung
02
FQC - Endgültige Qualitätskontrolle
Inspektion nach der Produktion:
- Aussehen
- Abmessungen
- Funktion
- Logo
- Farbe
- Oberflächenbeschaffenheit
- Verpackung
03
OQC - Ausgangsqualitätskontrolle
Vor dem Versand:
- Kartonmenge
- Produktmenge
- Verpackung
- Etiketten
- Versandmarken
- Bestellspezifikation
- Stichprobenartige Inspektion gemäß vereinbarter QC-Standards
04
Dadurch entsteht eine vollständige Qualitätskontrollkette-:
Eingehendes Material → Produktion → Montage → Fertigprodukt → Versand
Für ein standardisiertes Qualitätsmanagement können Mängel nach Schweregrad klassifiziert werden.
Kritische Mängel
Probleme, die die Sicherheit, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften oder die grundlegende Benutzerfreundlichkeit des Produkts beeinträchtigen können.
Größere Mängel
Probleme, die das Aussehen, die Struktur oder die Funktion erheblich beeinträchtigen.
Kleinere Mängel
Kleine kosmetische Mängel, die die Produktfunktion nicht wesentlich beeinträchtigen.
Bei größeren OEM-Projekten können sich Kunde und Werk vor der Massenproduktion auf einen geeigneten Prüfstandard und Stichprobenplan einigen.
22. Verpackungsanpassung
Brillenverpackungen können als komplettes System und nicht als Einzelverpackung individuell angepasst werden.
Eine vollständige Verpackungslösung kann Folgendes umfassen:
Primärverpackung
- Individuelle Brillentasche
- Mikrofaser-Reinigungstuch
- Schutzfolie
Sekundärverpackung
- Brillenetui
- Papierbox
- Magnetisches Gehäuse
- Schutzhülle aus PU-Leder
- Mikrofaserbeutel
Markenverpackung
- Geschenkbox
- Anleitungskarte
- Garantiekarte
- Markenkarte
- Einkaufstasche aus Papier
- Individuelle Aufkleber
Dies ermöglicht es der Fabrik, eine bereitzustellenOne-One-Stop-Brillenverpackungslösung.
23. Qualitätsprüfung der Verpackung
Vor dem Versand wird auch die Verpackung überprüft.
Zu den typischen Kontrollen gehören:
- Logogenauigkeit
- Farbgenauigkeit
- Druckqualität
- Abmessungen der Box
- Fallstruktur
- Stoffqualität
- Zubehörmenge
- Barcode
- Etikett
- Einzelverpackung
Damit soll sichergestellt werden, dass die vom Kunden erhaltene Verpackung der genehmigten Druckvorlage und Spezifikation entspricht.
24. Endgültige Mengenüberprüfung
Vor dem Laden bestätigt das Werk:
- Gesamtmenge
- Modellmenge
- Farbmenge
- Größe Menge
- Verpackungsmenge
- Zubehörmenge
- Kartonmenge
Die Versandpapiere sollten mit der tatsächlichen Sendung übereinstimmen.
Für B2B-Kunden werden dadurch Empfangs- und Bestandsprobleme reduziert.
25. Kartonverpackung und Versandvorbereitung
Fertige Produkte werden entsprechend der vereinbarten Versandart verpackt.
Die Fabrik bereitet vor:
- Innenkartons
- Umkartons
- Produktetiketten
- Kartonmarkierungen
- Versandetiketten
- Packliste
Der Kartonschutz sollte der Transportart und dem Bestimmungsort angemessen sein.
26. Internationale Versand- und Logistikkoordination
Bei internationalen Bestellungen kann sich das Werk mit dem vom Kunden benannten Spediteur oder Versandpartner abstimmen.
Mögliche Arrangements sind:
- Seefracht
- Luftfracht
- Äußern
- Tür-zu-Logistik
- Vom Kunden-benannter Spediteur
Die Versandart ist abhängig von:
- Auftragsvolumen
- Ziel
- Gewünschter Liefertermin
- Budget
- Produkteigenschaften
Das Werk sollte die notwendigen Versandinformationen bereitstellen und den Ladeplan koordinieren.
27. Lieferung und Kundenannahme
Nach dem Versand erhält der Kunde die Ware und führt eine Eingangskontrolle durch.
Das empfohlene Empfangsverfahren ist:
Kartoninspektion → Mengenkontrolle → Verpackungskontrolle → Produktprobenahme → Funktionskontrolle
Wenn der Kunde ein Problem feststellt, sollte das Werk Folgendes erhalten:
- Produktfotos
- Videobeweis bei Bedarf
- Produktmodell
- Betroffene Menge
- Chargeninformationen
- Ausführliche Beschreibung
Dies ermöglicht dem Werk die Rückverfolgbarkeit der Produktionscharge.
28. Kundendienst und Problemlösung
Der professionelle OEM/ODM-Service sollte nach dem Versand fortgesetzt werden.
Wenn ein Qualitätsproblem auftritt, sollte die Fabrik einem strukturierten Prozess folgen:
Schritt 1 - Problemregistrierung
Erfassen Sie die Reklamation und die betroffene Menge.
Schritt 2 - Beweiserhebung
Überprüfen Sie Fotos, Videos, Muster und Produktionsaufzeichnungen.
Schritt 3 - Ursachenanalyse
Stellen Sie fest, ob das Problem seinen Ursprung hat:
- Rohstoff
- Verarbeitung
- Montage
- Verpackung
- Transport
- Kundenbetreuung
Schritt 4 - Korrekturmaßnahme
Setzen Sie entsprechende Verbesserungen um.
Schritt 5 - Vorbeugende Maßnahme
Ändern Sie das relevante Produktions- oder QC-Verfahren, um Wiederholungen zu reduzieren.
Schritt 6 - Kundenfeedback
Stellen Sie dem Kunden das Untersuchungsergebnis und die Lösung zur Verfügung.
Dies ist professioneller, als defekte Produkte einfach auszutauschen, ohne die Ursache zu ermitteln.
29. Nachbestellungsverwaltung
Für Stammkunden sollte die zweite Bestellung effizienter sein als die erste.
Die Fabrik kann Folgendes warten:
- Genehmigtes Muster
- Technische Spezifikationen
- Farbreferenzen
- Logo-Artwork
- Verpackungsgrafik
- Produktionsaufzeichnungen
- QC-Anforderungen
Dies trägt dazu bei, die zukünftige Entwicklungszeit zu verkürzen und die Chargenkonsistenz zu verbessern.
Für langjährige-Kunden sieht der Workflow wie folgt aus:
Erste Entwicklung → Genehmigtes Produkt → Produktionsdatenbank → Nachbestellung → Schnellere Fertigung
30. Entwicklung neuer Kollektionen
Sobald ein Kunde eine erfolgreiche Produktlinie etabliert hat, kann die Fabrik die Erweiterung der Kollektion weiter unterstützen.
Zum Beispiel:
Vorhandenes Produkt
Cat-Acetat-Optikrahmen
↓
Sammlungserweiterung
- Neue Acetatfarben
- Sonnenbrillenversion
- Polarisierte Version
- Version mit Verlaufsglas
- Unterschiedliches Bügeldesign
- Neue Logo-Behandlung
- Passender Koffer
- Passendes Reinigungstuch
- Neue Verpackung
Dadurch kann sich eine erfolgreiche Designrichtung zu einer breiteren Brillenkollektion entwickeln.
Kompletter OEM/ODM-Workflow auf einen Blick







Standard-OEM-Workflow

ODM-Workflow
Für Kunden ohne fertiges Design:

Wichtige Fabrikvorteile für OEM/ODM-Kunden
1. Direkte Herstellung ab Werk
Kunden kommunizieren direkt mit dem Fertigungsteam, anstatt unnötige Zwischenschichten hinzuzufügen.
Dies kann Folgendes verbessern:
- Kommunikationseffizienz
- Geschwindigkeit der Produktentwicklung
- Kostentransparenz
- Problem-Effizienz bei der Lösung von Problemen
- Produktionskontrolle
2. Starke Fähigkeit zur Herstellung von Acetat
Acetatprodukte erfordern mehr als nur das Zuschneiden einer Rahmenform.
Zur professionellen Abwicklung gehören:
Materialauswahl + CNC-Bearbeitung + manuelle Endbearbeitung + Polieren + Montage + Ausrichtung + Qualitätskontrolle
Dieser integrierte Prozess trägt dazu bei, das Aussehen und die Konsistenz hochwertiger Acetatbrillen zu erhalten.
3. OEM- und ODM-Flexibilität
Kunden können wählen zwischen:
OEM - fertigt nach Ihrem Design
Und
ODM - entwickelt Produkte gemeinsam mit der Fabrik
Dadurch eignet sich der Service sowohl für etablierte Marken als auch für aufstrebende Brillenunternehmen.
4. Schnelle Probenentwicklung
Bei geeigneten Projekten kann das Werk u.a. unterstützenkurzer Beispiel--EntwicklungszyklusDie tatsächliche Vorlaufzeit hängt von der Komplexität des Designs, den Werkzeugen, dem Material und der Genehmigungsgeschwindigkeit ab.
Ziel ist es, die Zeit zu verkürzen von:
Idee → Physische Probe → Markttests
5. Flexible Mindestbestellmenge
Je nach Kundenmengenbedarf können unterschiedliche Produktstrukturen ausgewertet werden.
Flexible Mindestbestellmengen sind besonders wertvoll für:
- Start-Marken
- Neue Kollektionen
- Markttests
- Kleine Händler
- Saisonale Markteinführungen
6. Vollständige Anpassung
Die Anpassung kann Folgendes umfassen:
- Rahmendesign
- Rahmenfarbe
- Acetatmuster
- Logo
- Hardware
- Linse
- Verpackung
- Zubehör
- Box-Set
Dadurch entsteht eine echte End-{0}}to-Private-{2}}Label-Lösung.
7. One-Stopp-Verpackung
Anstatt Brillen und Verpackungen getrennt zu beschaffen, können Kunden Folgendes konsolidieren:
- Brille
- Sonnenbrille
- Fälle
- Beutel
- Reinigungstücher
- Geschenkboxen
- Einkaufstaschen
- Markenkarten
in eine koordinierte Lieferkette.
Dadurch kann die Komplexität des Lieferantenmanagements reduziert werden.
8. Mehrstufige Qualitätskontrolle
Ein strukturierter QC-Prozess umfasst:
IQC → IPQC → FQC → OQC
anstatt sich ausschließlich auf die Inspektion nach der Produktion zu verlassen.
9. Internationaler B2B-Support
Das Servicemodell der Fabrik kann im Ausland Folgendes unterstützen:
- Importeure
- Vertriebspartner
- Optiker-Einzelhändler
- Brillenmarken
- Private-Label-Unternehmen
Grenzüberschreitende E-Commerce-Unternehmen
Der Kommunikationsprozess sollte auf klaren Produktspezifikationen, genehmigten Mustern und dokumentierten Anforderungen basieren.
Empfohlener Zeitplan für Kundenprojekte
Die tatsächlichen Durchlaufzeiten hängen von der Produktkomplexität, der Menge, der Materialverfügbarkeit, den Werkzeugen und der Geschwindigkeit der Kundenfreigabe ab. Ein typisches Projekt kann jedoch in die folgenden Phasen unterteilt werden:
|
Bühne |
Hauptwerk |
Typischer Status |
|
1 |
Anfrage & Anforderung |
Projektbeschreibung |
|
2 |
Designüberprüfung |
Maschinenbau |
|
3 |
Materialauswahl |
Material zugelassen |
|
4 |
Prototyp |
Musterentwicklung |
|
5 |
Beispielrevision |
Kundenfeedback |
|
6 |
Endgültige Genehmigung |
Goldene Probe |
|
7 |
Angebot und Bestellung |
Bestellung bestätigt |
|
8 |
Materialvorbereitung |
Produktionsbereit |
|
9 |
Massenproduktion |
Herstellung |
|
10 |
QC |
Inspektion |
|
11 |
Verpackung |
Fertigwaren |
|
12 |
Lieferung |
Lieferung |
|
13 |
Nach-Verkäufen |
Kontinuierlicher Support |
Für Produkte, die Formen, spezielle Materialien oder komplexe Konstruktionen erfordern, sollte der Zeitplan vor Projektbeginn separat bestätigt werden.
Im gesamten Prozess verwendete Standarddokumente
Ein professionelles OEM/ODM-Projekt sollte eine vollständige Dokumentationskette aufrechterhalten.
Entwicklungsdokumente
● Produktbeschreibung
● Konstruktionszeichnung
● Technische Spezifikation
● Materialspezifikation
● Farbreferenz
● Beispielaufzeichnung
Bestellunterlagen
● Angebot
● Bestellung
● Produktionsauftrag
● Genehmigtes Muster
● Verpackungsgrafiken
Qualitätsdokumente
● QC-Standard
● Inspektionsprotokoll
● Materialinspektionsprotokoll
● Endinspektionsprotokoll
Versanddokumente
● Packliste
● Handelsrechnung
● Versandinformationen
● Kartonmarkierung
Das genaue Dokumentationspaket hängt von den Projekt- und Zielanforderungen des Kunden ab.
Die Kernphilosophie unseres OEM/ODM-Service
Ein professioneller Brillenhersteller sollte OEM/ODM nicht einfach als definieren„Sie geben uns einen Entwurf, wir fertigen ihn.“
Ein vollständiger OEM/ODM-Service sollte fünf grundlegende Kundenprobleme lösen:
Eine prägnante Aussage zur B2B-Positionierung
Vom Konzept bis zur fertigen Brille bietet unser OEM/ODM-Service Unterstützung aus einer Hand bei der Designentwicklung, Materialauswahl, Präzisionsverarbeitung, Handveredelung, Eigenetikettierung, Qualitätskontrolle, kundenspezifischer Verpackung und internationaler Auftragsabwicklung. Durch die Integration von Produktentwicklung und Fertigung in einer Lieferkette unterstützen wir globale Brillenmarken, Distributoren und Optikhändler bei der Entwicklung differenzierter Produkte mit kontrollierter Qualität, flexibler Anpassung und effizientem Produktionsmanagement.
