Professionelle One-Stop-OEM/ODM-Lösung für Brillen vom Konzept bis zur Massenproduktion

Als professioneller Brillenhersteller in Wenzhou, China, bieten wir ein komplettes AngebotOEM- und ODM-Lösung zur Herstellung von BrillenDazu gehören Produktentwicklung, Materialauswahl, Engineering, Probenahme, Produktion, Qualitätskontrolle, Verpackung und internationale Lieferung.

Ob Sie bereits über ein eigenes Design, Zeichnungen, Referenzmuster oder nur ein Produktkonzept verfügen, unser Produktionsteam kann den gesamten Prozess von der ersten Idee bis zur fertigen Brille koordinieren.

Unser Ziel ist nicht nur die Herstellung von Rahmen. Wir helfen Kunden beim Aufbaukommerziell nutzbare, produktionsfertige Brillenkollektionenmit kontrollierter Qualität, wettbewerbsfähigen Kosten, stabilen Lieferzeiten und flexibler Anpassung.

01. Kundenanfrage und Projektanforderungsanalyse

Der erste Schritt besteht darin, die Geschäftsanforderungen des Kunden zu verstehen und eine klare Projektspezifikation festzulegen.

Kunden können Folgendes bereitstellen:

● Vorhandene Brillenmuster

● Produktzeichnungen

● CAD-Dateien

● Produktfotos

● Skizzen

● Referenzprodukte

● Pantone-Farben

● Materialbedarf

● Zielpreis

● Zielmarkt

● Erwartete Bestellmenge

● Verpackungsanforderungen

● Markenrichtlinien

● Logodateien

● Objektivanforderungen

Für Kunden ohne fertigen Entwurf kann unser Team auch das Geplante besprechen:

  • Rahmenform
  • Zielverbrauchergruppe
  • Geschlechterpositionierung
  • Material
  • Farbrichtung
  • Größe
  • Funktionale Anforderungen
  • Preispositionierung
  • Marktstil

Die Projektinformationen werden dann in einem vorläufigen Spezifikationsblatt organisiert.

Zu den typischen Informationen gehören:

Artikel

Erfordernis

Produkttyp

Optischer Rahmen / Sonnenbrille

Entwicklungstyp

OEM/ODM

Material

Acetat / Metall / TR90 / PC usw.

Zielmarkt

Europa / USA / Naher Osten / Sonstiges

Rahmenform

Quadratisch / rund / Katzenauge / Pilotenbrille usw.

Größe

Maßgeschneidert

Linse

Optisch / Sonnenbrille / Polarisiert / UV

Farbe

Benutzerdefiniert / Standard

Logo

Drucken / Gravieren / Metalllogo

Verpackung

Benutzerdefiniertes Box-Set

Geschätzte Mindestbestellmenge

Projektabhängig

Zielpreis

Kundenziel

Lieferanforderung

Verhandelt

Zweck:Beseitigen Sie Missverständnisse, bevor Sie in die Entwicklungsphase eintreten.

02. OEM- oder ODM-Projektklassifizierung

Nach Erhalt der Anforderungen wird das Projekt als klassifiziertOEM oder ODM

OEM - Erstausrüsterfertigung

OEM eignet sich, wenn der Kunde bereits ein spezifisches Produktkonzept oder -design hat.

Der Kunde kann Folgendes bereitstellen:

  • Vorhandenes Muster
  • CAD-Zeichnung
  • Technische Zeichnung
  • Produktabmessungen
  • Logo
  • Farbspezifikation
  • Verpackungsdesign

Die Fabrik setzt die Vorgaben des Kunden in ein herstellbares Produkt um.

Typischer OEM-Prozess:

Kundenentwurf → technische Überprüfung → Probenahme → Kundenfreigabe → Massenproduktion

OEM eignet sich besonders für:

  • Etablierte Brillenmarken
  • Optiker-Einzelhändler
  • Vertriebspartner
  • Eigenmarken-
  • Importeure
  • Unternehmenseinkaufsprojekte

ODM - Originaldesign-Herstellung

ODM eignet sich für Kunden, die Unterstützung bei der Produktentwicklung benötigen.

Die Fabrik kann teilnehmen an:

  • Formentwicklung
  • Materialauswahl
  • Farbentwicklung
  • Strukturoptimierung
  • Hardwareauswahl
  • Auswahl des Acetatmusters
  • Produktentwicklung
  • Musterentwicklung
  • Verpackungsempfehlungen

Der Kunde wählt vor der Produktion ein passendes Design aus oder ändert es.

Typischer ODM-Prozess:

Marktrichtung → Designkonzept → Produktentwicklung → Prototyp → Muster → Genehmigung → Massenproduktion

ODM ist besonders nützlich für neue Marken und Käufer, die differenzierte Brillenkollektionen entwickeln möchten, ohne eine eigene Produktionsinfrastruktur aufzubauen.

03. Produktdesign und -entwicklung

Sobald die Projektrichtung bestätigt ist, tritt das Produkt in die Entwurfs- und Konstruktionsphase ein.

Bei Acetatbrillen wird besonderes Augenmerk auf Folgendes gelegt:

  • Geometrie des Vorderrahmens
  • Linsenform
  • Brückenbau
  • Tempeldicke
  • Struktur des Endstücks-
  • Scharnierposition
  • Tempelkrümmung
  • Nasenpassform
  • Rahmenbalance
  • Gewichtsverteilung
  • Materialstärke
  • Dekorative Details

Ziel ist es, ein Gleichgewicht herzustellenAussehen, Komfort,Haltbarkeit,und Herstellbarkeit.

Ein Design kann auf einem Computer oder einem Referenzmuster attraktiv aussehen, aber dennoch schwierig oder teuer in der Herstellung sein. Daher prüft unser Engineering-Team, ob das Design in einen stabilen Produktionsprozess umgesetzt werden kann.

Die technische Überprüfung berücksichtigt normalerweise Folgendes:

Design → Material → Werkzeuge → Verarbeitung → Montage → Qualitätskontrolle → Kosten

Dies verhindert teure Modifikationen nach Beginn der Massenproduktion.

04. Materialauswahl

Die Materialauswahl hat einen direkten Einfluss auf Aussehen, Haltbarkeit, Komfort, Kosten und Produktionseffizienz.

Bei Acetat-Brillen können Kunden entsprechend der Zielproduktpositionierung zwischen verschiedenen Qualitäten, Stärken und Farbstrukturen wählen.

Zu den gängigen Materialoptionen gehören:

  • Acetat
  • Metall
  • TR90
  • PC
  • Acryl (CP)
  • Konstruktion aus gemischten-Materialien

Bei Premium-Acetatprodukten kann die Materialbewertung Folgendes umfassen:

  • Dicke
  • Dichte
  • Oberflächenbeschaffenheit
  • Farbkonsistenz
  • Transparenz
  • Musterverteilung
  • Laminierungsqualität
  • Flexibilität
  • Verarbeitungseignung

Entwicklung der Acetatfarbe

Kunden können wählen:

  • Einfarbig
  • Transparente Farben
  • Schildpatt
  • Marmormuster
  • Farbverlaufsmuster
  • Mehrschichtige Laminierungen
  • Individuelle Farbkombinationen

Bei Eigenmarken-kann die exklusive Farbentwicklung genutzt werden, um eine differenziertere Kollektion zu erstellen.

05. Technische Zeichnung und technische Bestätigung

Bevor mit dem Werkzeugbau oder der Produktion begonnen wird, werden die Produktspezifikationen in technische Informationen umgewandelt.

Wichtige Abmessungen können sein:

  • Linsenbreite
  • Brückenbreite
  • Tempellänge
  • Rahmenbreite
  • Höhe vorne
  • Linsenhöhe
  • Abmessungen des Endstücks-
  • Tempeldicke
  • Scharnierposition

Zum Beispiel:

52-18-140

Stellt normalerweise dar:

  • 52 mm Linsenbreite
  • 18 mm Stegbreite
  • 140 mm Bügellänge

Zusätzliche technische Details können Folgendes umfassen:

  • Scharnierspezifikation
  • Schraubenspezifikation
  • Nasenpolsterstruktur
  • Tempelkern
  • Logo-Position
  • Dekorative Komponenten
  • Linsennut
  • Abgeschrägte Struktur
  • Rahmenstärke

Die technische Spezifikation wird zur Grundlage für die anschließende Bemusterung und Massenproduktion.

06. Prototypen-/Erstmusterentwicklung

Nachdem das Design und die Spezifikationen bestätigt wurden, beginnt die Fabrik mit der Prototypenentwicklung.

Abhängig von der Produktstruktur kann dies Folgendes umfassen:

  • Materialvorbereitung
  • CNC-Schneiden oder Musterbearbeitung
  • Komponentenvorbereitung
  • Rahmenformung
  • Scharniermontage
  • Tempelverarbeitung
  • Oberflächenveredelung
  • Montage
  • Vorläufige Inspektion

Bei Acetatfassungen kann es zu Produktionsaufwand kommenPräzisions-CNC-Schneiden kombiniert mit manueller Endbearbeitung und Polierung.

Bei dem Erstmuster handelt es sich nicht einfach um ein Verkaufsmuster. Es ist auch eine wichtige Phase der technischen Verifizierung.

07. Musterinspektion und Kundenbestätigung

Nach Fertigstellung des Prototyps wird das Muster intern geprüft, bevor es an den Kunden versendet wird.

Das Werk prüft:

Aussehen

  • Farbe
  • Muster
  • Transparenz
  • Oberflächenbeschaffenheit
  • Polieren
  • Dekorative Details
  • Logo-Position

01

Struktur

  • Rahmensymmetrie
  • Tempelausrichtung
  • Scharnierbedienung
  • Brückenstruktur
  • Linsennut
  • Tempelkrümmung

02

Abmessungen

  • Rahmenbreite
  • Linsengröße
  • Brückengröße
  • Tempellänge
  • Gesamtabmessungen

03

Trageleistung

  • Öffnen und Schließen
  • Rahmenbalance
  • Tempeldruck
  • Allgemeine Anpassung
  • Stabilität

04

Anschließend bewertet der Kunde die Probe.

Mögliche Ergebnisse:

Genehmigt → ProduktionsvorbereitungoderÜberarbeitung erforderlich → Technische Änderung → Neues Muster

08. Beispielüberarbeitung und -optimierung

Bei professionellen OEM/ODM-Projekten ist ein Muster nicht immer das endgültige Muster.

Kundenfeedback kann Folgendes umfassen:

  • Rahmen zu dick
  • Rahmen zu schwer
  • Die Farbe muss angepasst werden
  • Der Tempel muss umgebaut werden
  • Logo muss neu positioniert werden
  • Scharnier muss ausgetauscht werden
  • Die Linsenform muss angepasst werden
  • Die Passform muss verbessert werden
  • Die Verpackung muss geändert werden

Das Werk erfasst die Revisionsanforderungen und aktualisiert die technischen Spezifikationen.

Standardprinzip:

Jede genehmigte Änderung sollte dokumentiert werden.

Dies verringert das Risiko, nach einer veralteten Version zu produzieren.

09. Kostenberechnung und formelles Angebot

Sobald die Produktspezifikationen ausreichend stabil sind, berechnet das Werk die Produktionskosten.

Das Zitat kann Folgendes berücksichtigen:

● Rohmaterial

● Acetatplatte/-block

● Hardware

● Scharniere

● Nasenpads

● Logoverarbeitung

● CNC-Bearbeitung

● Handpolieren

● Montage

● Objektiv

● Verpackung

● Benutzerdefiniertes Feld

● Zubehör

● Arbeit

● Produktionsmenge

● Sonderbearbeitung

● Versandanforderungen

Im abschließenden Zitat sollte klar unterschieden werden zwischen:

Rahmenpreis

Verpackungskosten

Anpassungskosten

Werkzeug-/Formkosten, falls zutreffend

Musterkosten, falls zutreffend

Versandkosten

Dadurch entsteht eine transparente Einkaufsstruktur für B2B-Kunden.

10. MOQ-Bestätigung

Die Mindestbestellmenge richtet sich nach den Produkt- und Anpassungsanforderungen.

Verschiedene Projekte können unterschiedliche MOQ-Anforderungen haben, abhängig von:

  • Material
  • Farbe
  • Maßgeschneiderte Acetatplatte
  • Logo-Methode
  • Verpackung
  • Form/Werkzeug
  • Produktionskomplexität
  • Lagerverfügbarkeit

Für Standardprodukte kann das Werk flexiblere Mengen bereitstellen.

Für vollständig kundenspezifische Produkte können höhere Mengen erforderlich sein, um eine angemessene Produktionseffizienz zu erreichen.

Flexible Mindestbestellmengen sind besonders wertvoll für:

Neue Marken

Kleine und mittlere-Händler

Markttests

Neue Produkteinführungen

Saisonale Kollektionen

11. Bestell- und Produktionsbestätigung

Nachdem der Kunde zustimmt:

  • Produktspezifikation
  • Preis
  • Menge
  • Farbe
  • Verpackung
  • Logo
  • Lieferbedingungen
  • Zahlungsbedingungen
  • Qualitätsanforderungen

Der Auftrag kann in die formelle Produktionsvorbereitung eintreten.

Ein Produktionsauftrag sollte eine Klarstellung enthaltenendgültige genehmigte Version.

Typische Dokumente sind:

  • Auftragsbestätigung
  • Produktspezifikation
  • Genehmigtes Muster
  • Farbreferenz
  • Logo-Artwork
  • Verpackungskunstwerk
  • QC-Anforderungen
  • Lieferplan

Das freigegebene Muster wird zu einer wichtigen physischen Qualitätsreferenz für die Produktion.

12. Rohstoffbeschaffung

Nachdem die Bestellung bestätigt wurde, bereitet das Werk die Produktionsmaterialien vor.

Bei Acetatbrillen kann dies Folgendes umfassen:

  • Acetatplatten
  • Acetatblöcke
  • Metallkerne
  • Scharniere
  • Schrauben
  • Nasenpads
  • Logo-Komponenten
  • Verpackungsmaterialien

Die Materialien werden vor Produktionsbeginn geprüft.

Der Zweck besteht darin, Probleme zu vermeiden wie:

  • Falsche Farbe
  • Materialfehler
  • Oberflächenschaden
  • Falsche Dicke
  • Musterinkonsistenz
  • Nicht übereinstimmende Hardware

13. CNC-Schneiden und Präzisionsbearbeitung

Für präzise Acetatrahmen können CNC-Geräte zum kontrollierten Schneiden und Formen verwendet werden.

Zu den typischen Prozessen gehören:

  • Vorderer Schnitt
  • Linsenöffnung
  • Außenkonturbearbeitung
  • Tempelschneiden
  • Dekorative Bearbeitung
  • Logoverarbeitung
  • Kantenbearbeitung
  • Die CNC-Bearbeitung trägt zur Verbesserung bei:
  • Dimensionskonsistenz
  • Formgenauigkeit
  • Wiederholbarkeit der Produktion
  • Chargenstabilität

Allerdings ist die CNC-Bearbeitung nur ein Teil der Premium-Brillenproduktion.

Hochwertige Acetatbrillen erfordern auch eine fachmännische manuelle Nachbearbeitung.

14. Handpolieren und Oberflächenveredelung

Handpolieren ist ein wichtiger Prozess für hochwertige Acetatfassungen.

Die Rahmenkanten werden nach und nach bearbeitet, um Folgendes zu erreichen:

  • Glatte Kanten
  • Veredelte Oberfläche
  • Bessere Transparenz
  • Verbesserter Glanz
  • Reduzierte scharfe Kanten
  • Bessere taktile Qualität

Je nach Produkt kann das Polieren mehrere Schritte umfassen.

Allgemeiner Grundsatz:

Durch das Schneiden entsteht die Form; Die Endbearbeitung sorgt für das endgültige Erscheinungsbild.

Dies ist besonders wichtig für Luxus-, Vintage-, dicke Acetat- und laminierte Acetatprodukte.

15. Scharnier- und Hardware-Montage

Im nächsten Schritt erfolgt die Installation der Hardware.

Typische Komponenten sind:

  • Metallscharniere
  • Schrauben
  • Tempelkerne
  • Nasenpads
  • Ziernieten
  • Metalllogos
  • Der Montageprozess prüft:
  • Scharnierausrichtung
  • Öffnungswiderstand
  • Schraubenstabilität
  • Tempelsymmetrie
  • Hardware-Positionierung
  • Verbindungsstärke

Bei Produkten mit Federscharnieren wird bei der Funktionsprüfung zusätzlich auf den Scharniermechanismus geachtet.

16. Rahmenformung und -ausrichtung

Nachdem die Hauptkomponenten zusammengebaut sind, werden die Rahmen geformt und ausgerichtet.

Techniker passen an:

  • Krümmung vorne
  • Tempelwinkel
  • Links/rechts-Symmetrie
  • Nasenbereich
  • Tempelhöhe
  • Gesamtbalance des Rahmens

Ziel ist es, das fertige Produkt mit dem genehmigten Muster in Einklang zu bringen.

Bei optischen Fassungen ist dieser Schritt besonders wichtig, da eine kleine Ausrichtungsabweichung das Trageerlebnis beeinträchtigen kann.

17. Logo- und Private-Label-Anpassung

Für OEM-/Private-{0}}Kunden kann das Branding in verschiedene Teile des Produkts integriert werden.

Mögliche Methoden sind:

  • Lasergravur
  • Siebdruck-
  • Heißprägen
  • UV-Druck
  • Prägung
  • Metalllogo
  • Wärmeübertragung

Individueller Tempeldruck

Die Platzierung des Logos kann Folgendes umfassen:

  • Außenansicht des Tempels
  • Tempelinnenraum
  • Linse
  • Fall
  • Verpackung
  • Reinigungstuch
  • Einkaufstasche

Vor der Massenproduktion sollten das Logo-Design und die Position genehmigt werden.

18. Linsenverarbeitung

Für Sonnenbrillen oder komplette Brillenprodukte können Gläser nach Kundenwunsch bearbeitet werden.

Zu den möglichen Objektivoptionen gehören:

  • Klare optische Linsen
  • Getönte Gläser
  • Verlaufsgläser
  • Polarisierte Gläser
  • UV-Schutzgläser
  • Blaulicht-Gläser
  • Verschreibungspflichtige-kompatible Lösungen
  • Kundenspezifische Linsenfarben

Je nach Zielmarkt und Produktkategorie sollten vor der Massenproduktion die entsprechenden Test- und Compliance-Anforderungen bestätigt werden.

19. Montage und Produktion des fertigen Produkts

Nachdem Rahmenverarbeitung, Hardware, Linsen und Branding abgeschlossen sind, geht das Produkt in die Endmontage.

Der Produktionsablauf kann Folgendes umfassen:

Rahmen → Hardware → Linse → Logo → Ausrichtung → Reinigung → Endkontrolle

Jede Einheit wird vor dem Verpacken überprüft.

20. Mehrstufige Qualitätskontrolle

Eine professionelle Brillenfabrik sollte sich nicht nur auf die Endkontrolle verlassen.

Ein stärkeres QC-System verwendet mehrere Kontrollpunkte.

IQC - Eingangsqualitätskontrolle

Eingangskontrolle:

  • Acetat
  • Hardware
  • Scharniere
  • Schrauben
  • Linsen
  • Verpackungsmaterialien

01

IPQC -In-Prozessqualitätskontrolle

Kontrolle während der Produktion:

  • Schnittgenauigkeit
  • Rahmenabmessungen
  • Farbkonsistenz
  • Oberflächenqualität
  • Scharniermontage
  • Montage
  • Ausrichtung

02

FQC - Endgültige Qualitätskontrolle

Inspektion nach der Produktion:

  • Aussehen
  • Abmessungen
  • Funktion
  • Logo
  • Farbe
  • Oberflächenbeschaffenheit
  • Verpackung

03

OQC - Ausgangsqualitätskontrolle

Vor dem Versand:

  • Kartonmenge
  • Produktmenge
  • Verpackung
  • Etiketten
  • Versandmarken
  • Bestellspezifikation
  • Stichprobenartige Inspektion gemäß vereinbarter QC-Standards

04

Dadurch entsteht eine vollständige Qualitätskontrollkette-:

Eingehendes Material → Produktion → Montage → Fertigprodukt → Versand

21. Fehlerklassifizierung

Für ein standardisiertes Qualitätsmanagement können Mängel nach Schweregrad klassifiziert werden.

Kritische Mängel

Probleme, die die Sicherheit, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften oder die grundlegende Benutzerfreundlichkeit des Produkts beeinträchtigen können.

Größere Mängel

Probleme, die das Aussehen, die Struktur oder die Funktion erheblich beeinträchtigen.

Kleinere Mängel

Kleine kosmetische Mängel, die die Produktfunktion nicht wesentlich beeinträchtigen.

Bei größeren OEM-Projekten können sich Kunde und Werk vor der Massenproduktion auf einen geeigneten Prüfstandard und Stichprobenplan einigen.

22. Verpackungsanpassung

Brillenverpackungen können als komplettes System und nicht als Einzelverpackung individuell angepasst werden.

Eine vollständige Verpackungslösung kann Folgendes umfassen:

Primärverpackung

  • Individuelle Brillentasche
  • Mikrofaser-Reinigungstuch
  • Schutzfolie

Sekundärverpackung

  • Brillenetui
  • Papierbox
  • Magnetisches Gehäuse
  • Schutzhülle aus PU-Leder
  • Mikrofaserbeutel

Markenverpackung

  • Geschenkbox
  • Anleitungskarte
  • Garantiekarte
  • Markenkarte
  • Einkaufstasche aus Papier
  • Individuelle Aufkleber

Dies ermöglicht es der Fabrik, eine bereitzustellenOne-One-Stop-Brillenverpackungslösung.

23. Qualitätsprüfung der Verpackung

Vor dem Versand wird auch die Verpackung überprüft.

Zu den typischen Kontrollen gehören:

  • Logogenauigkeit
  • Farbgenauigkeit
  • Druckqualität
  • Abmessungen der Box
  • Fallstruktur
  • Stoffqualität
  • Zubehörmenge
  • Barcode
  • Etikett
  • Einzelverpackung

Damit soll sichergestellt werden, dass die vom Kunden erhaltene Verpackung der genehmigten Druckvorlage und Spezifikation entspricht.

24. Endgültige Mengenüberprüfung

Vor dem Laden bestätigt das Werk:

  • Gesamtmenge
  • Modellmenge
  • Farbmenge
  • Größe Menge
  • Verpackungsmenge
  • Zubehörmenge
  • Kartonmenge

Die Versandpapiere sollten mit der tatsächlichen Sendung übereinstimmen.

Für B2B-Kunden werden dadurch Empfangs- und Bestandsprobleme reduziert.

25. Kartonverpackung und Versandvorbereitung

Fertige Produkte werden entsprechend der vereinbarten Versandart verpackt.

Die Fabrik bereitet vor:

  • Innenkartons
  • Umkartons
  • Produktetiketten
  • Kartonmarkierungen
  • Versandetiketten
  • Packliste

Der Kartonschutz sollte der Transportart und dem Bestimmungsort angemessen sein.

26. Internationale Versand- und Logistikkoordination

Bei internationalen Bestellungen kann sich das Werk mit dem vom Kunden benannten Spediteur oder Versandpartner abstimmen.

Mögliche Arrangements sind:

  • Seefracht
  • Luftfracht
  • Äußern
  • Tür-zu-Logistik
  • Vom Kunden-benannter Spediteur

Die Versandart ist abhängig von:

  • Auftragsvolumen
  • Ziel
  • Gewünschter Liefertermin
  • Budget
  • Produkteigenschaften

Das Werk sollte die notwendigen Versandinformationen bereitstellen und den Ladeplan koordinieren.

27. Lieferung und Kundenannahme

Nach dem Versand erhält der Kunde die Ware und führt eine Eingangskontrolle durch.

Das empfohlene Empfangsverfahren ist:

Kartoninspektion → Mengenkontrolle → Verpackungskontrolle → Produktprobenahme → Funktionskontrolle

Wenn der Kunde ein Problem feststellt, sollte das Werk Folgendes erhalten:

  • Produktfotos
  • Videobeweis bei Bedarf
  • Produktmodell
  • Betroffene Menge
  • Chargeninformationen
  • Ausführliche Beschreibung

Dies ermöglicht dem Werk die Rückverfolgbarkeit der Produktionscharge.

28. Kundendienst und Problemlösung

Der professionelle OEM/ODM-Service sollte nach dem Versand fortgesetzt werden.

Wenn ein Qualitätsproblem auftritt, sollte die Fabrik einem strukturierten Prozess folgen:

Schritt 1 - Problemregistrierung

Erfassen Sie die Reklamation und die betroffene Menge.

Schritt 2 - Beweiserhebung

Überprüfen Sie Fotos, Videos, Muster und Produktionsaufzeichnungen.

Schritt 3 - Ursachenanalyse

Stellen Sie fest, ob das Problem seinen Ursprung hat:

  • Rohstoff
  • Verarbeitung
  • Montage
  • Verpackung
  • Transport
  • Kundenbetreuung

Schritt 4 - Korrekturmaßnahme

Setzen Sie entsprechende Verbesserungen um.

Schritt 5 - Vorbeugende Maßnahme

Ändern Sie das relevante Produktions- oder QC-Verfahren, um Wiederholungen zu reduzieren.

Schritt 6 - Kundenfeedback

Stellen Sie dem Kunden das Untersuchungsergebnis und die Lösung zur Verfügung.

Dies ist professioneller, als defekte Produkte einfach auszutauschen, ohne die Ursache zu ermitteln.

29. Nachbestellungsverwaltung

Für Stammkunden sollte die zweite Bestellung effizienter sein als die erste.

Die Fabrik kann Folgendes warten:

  • Genehmigtes Muster
  • Technische Spezifikationen
  • Farbreferenzen
  • Logo-Artwork
  • Verpackungsgrafik
  • Produktionsaufzeichnungen
  • QC-Anforderungen

Dies trägt dazu bei, die zukünftige Entwicklungszeit zu verkürzen und die Chargenkonsistenz zu verbessern.

Für langjährige-Kunden sieht der Workflow wie folgt aus:

Erste Entwicklung → Genehmigtes Produkt → Produktionsdatenbank → Nachbestellung → Schnellere Fertigung

30. Entwicklung neuer Kollektionen

Sobald ein Kunde eine erfolgreiche Produktlinie etabliert hat, kann die Fabrik die Erweiterung der Kollektion weiter unterstützen.

Zum Beispiel:

Vorhandenes Produkt

Cat-Acetat-Optikrahmen

Sammlungserweiterung

  • Neue Acetatfarben
  • Sonnenbrillenversion
  • Polarisierte Version
  • Version mit Verlaufsglas
  • Unterschiedliches Bügeldesign
  • Neue Logo-Behandlung
  • Passender Koffer
  • Passendes Reinigungstuch
  • Neue Verpackung

Dadurch kann sich eine erfolgreiche Designrichtung zu einer breiteren Brillenkollektion entwickeln.

 

Kompletter OEM/ODM-Workflow auf einen Blick

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Standard-OEM-Workflow

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ODM-Workflow

Für Kunden ohne fertiges Design:

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Wichtige Fabrikvorteile für OEM/ODM-Kunden

 

1. Direkte Herstellung ab Werk

Kunden kommunizieren direkt mit dem Fertigungsteam, anstatt unnötige Zwischenschichten hinzuzufügen.

Dies kann Folgendes verbessern:

  • Kommunikationseffizienz
  • Geschwindigkeit der Produktentwicklung
  • Kostentransparenz
  • Problem-Effizienz bei der Lösung von Problemen
  • Produktionskontrolle

2. Starke Fähigkeit zur Herstellung von Acetat

Acetatprodukte erfordern mehr als nur das Zuschneiden einer Rahmenform.

Zur professionellen Abwicklung gehören:

Materialauswahl + CNC-Bearbeitung + manuelle Endbearbeitung + Polieren + Montage + Ausrichtung + Qualitätskontrolle

Dieser integrierte Prozess trägt dazu bei, das Aussehen und die Konsistenz hochwertiger Acetatbrillen zu erhalten.

3. OEM- und ODM-Flexibilität

Kunden können wählen zwischen:

OEM - fertigt nach Ihrem Design

Und

ODM - entwickelt Produkte gemeinsam mit der Fabrik

Dadurch eignet sich der Service sowohl für etablierte Marken als auch für aufstrebende Brillenunternehmen.

4. Schnelle Probenentwicklung

Bei geeigneten Projekten kann das Werk u.a. unterstützenkurzer Beispiel--EntwicklungszyklusDie tatsächliche Vorlaufzeit hängt von der Komplexität des Designs, den Werkzeugen, dem Material und der Genehmigungsgeschwindigkeit ab.

Ziel ist es, die Zeit zu verkürzen von:

Idee → Physische Probe → Markttests

5. Flexible Mindestbestellmenge

Je nach Kundenmengenbedarf können unterschiedliche Produktstrukturen ausgewertet werden.

Flexible Mindestbestellmengen sind besonders wertvoll für:

  • Start-Marken
  • Neue Kollektionen
  • Markttests
  • Kleine Händler
  • Saisonale Markteinführungen

6. Vollständige Anpassung

Die Anpassung kann Folgendes umfassen:

  • Rahmendesign
  • Rahmenfarbe
  • Acetatmuster
  • Logo
  • Hardware
  • Linse
  • Verpackung
  • Zubehör
  • Box-Set

Dadurch entsteht eine echte End-{0}}to-Private-{2}}Label-Lösung.

7. One-Stopp-Verpackung

Anstatt Brillen und Verpackungen getrennt zu beschaffen, können Kunden Folgendes konsolidieren:

  • Brille
  • Sonnenbrille
  • Fälle
  • Beutel
  • Reinigungstücher
  • Geschenkboxen
  • Einkaufstaschen
  • Markenkarten

in eine koordinierte Lieferkette.

Dadurch kann die Komplexität des Lieferantenmanagements reduziert werden.

8. Mehrstufige Qualitätskontrolle

Ein strukturierter QC-Prozess umfasst:

IQC → IPQC → FQC → OQC

anstatt sich ausschließlich auf die Inspektion nach der Produktion zu verlassen.

9. Internationaler B2B-Support

Das Servicemodell der Fabrik kann im Ausland Folgendes unterstützen:

  • Importeure
  • Vertriebspartner
  • Optiker-Einzelhändler
  • Brillenmarken
  • Private-Label-Unternehmen

Grenzüberschreitende E-Commerce-Unternehmen

Der Kommunikationsprozess sollte auf klaren Produktspezifikationen, genehmigten Mustern und dokumentierten Anforderungen basieren.

 

Empfohlener Zeitplan für Kundenprojekte

Die tatsächlichen Durchlaufzeiten hängen von der Produktkomplexität, der Menge, der Materialverfügbarkeit, den Werkzeugen und der Geschwindigkeit der Kundenfreigabe ab. Ein typisches Projekt kann jedoch in die folgenden Phasen unterteilt werden:

Bühne

Hauptwerk

Typischer Status

1

Anfrage & Anforderung

Projektbeschreibung

2

Designüberprüfung

Maschinenbau

3

Materialauswahl

Material zugelassen

4

Prototyp

Musterentwicklung

5

Beispielrevision

Kundenfeedback

6

Endgültige Genehmigung

Goldene Probe

7

Angebot und Bestellung

Bestellung bestätigt

8

Materialvorbereitung

Produktionsbereit

9

Massenproduktion

Herstellung

10

QC

Inspektion

11

Verpackung

Fertigwaren

12

Lieferung

Lieferung

13

Nach-Verkäufen

Kontinuierlicher Support

Für Produkte, die Formen, spezielle Materialien oder komplexe Konstruktionen erfordern, sollte der Zeitplan vor Projektbeginn separat bestätigt werden.

 

Im gesamten Prozess verwendete Standarddokumente

Ein professionelles OEM/ODM-Projekt sollte eine vollständige Dokumentationskette aufrechterhalten.

 

Entwicklungsdokumente

● Produktbeschreibung

● Konstruktionszeichnung

● Technische Spezifikation

● Materialspezifikation

● Farbreferenz

● Beispielaufzeichnung

 
 

Bestellunterlagen

● Angebot

● Bestellung

● Produktionsauftrag

● Genehmigtes Muster

● Verpackungsgrafiken

 
 

Qualitätsdokumente

● QC-Standard

● Inspektionsprotokoll

● Materialinspektionsprotokoll

● Endinspektionsprotokoll

 
 

Versanddokumente

● Packliste

● Handelsrechnung

● Versandinformationen

● Kartonmarkierung

 

Das genaue Dokumentationspaket hängt von den Projekt- und Zielanforderungen des Kunden ab.

 

Die Kernphilosophie unseres OEM/ODM-Service

Ein professioneller Brillenhersteller sollte OEM/ODM nicht einfach als definieren„Sie geben uns einen Entwurf, wir fertigen ihn.“

Ein vollständiger OEM/ODM-Service sollte fünf grundlegende Kundenprobleme lösen:

F: Kann das Design tatsächlich hergestellt werden?

A: Technik und Produktentwicklung

F: Kann die Qualität während der Massenproduktion stabil bleiben?

A: Prozesskontrolle + mehrstufige Qualitätskontrolle

F: Kann das Produkt zu wettbewerbsfähigen Kosten angeboten werden?

A: Material + Prozess + Mengenoptimierung

F: Kann das Produkt differenziert werden?

A: Farbe + Logo + Struktur + Verpackungsanpassung

F: Kann die Bestellung zuverlässig geliefert werden?

A: Produktionsplanung + Qualitätskontrolle + Verpackung + Logistikkoordination
Daher lässt sich der komplette Service wie folgt zusammenfassen:
Design → Engineering → Probenahme → Genehmigung → Produktion → Qualitätskontrolle → Verpackung → Lieferung → Kundendienst
Für eine professionelle Brillenfabrik in Wenzhou liegt der wahre Wert nicht nur in der Herstellung von Brillen, sondern auch in der Bereitstellung einer stabilen, transparenten und skalierbaren Lieferkette für globale Brillenmarken und B2B-Käufer.

 

Eine prägnante Aussage zur B2B-Positionierung

Vom Konzept bis zur fertigen Brille bietet unser OEM/ODM-Service Unterstützung aus einer Hand bei der Designentwicklung, Materialauswahl, Präzisionsverarbeitung, Handveredelung, Eigenetikettierung, Qualitätskontrolle, kundenspezifischer Verpackung und internationaler Auftragsabwicklung. Durch die Integration von Produktentwicklung und Fertigung in einer Lieferkette unterstützen wir globale Brillenmarken, Distributoren und Optikhändler bei der Entwicklung differenzierter Produkte mit kontrollierter Qualität, flexibler Anpassung und effizientem Produktionsmanagement.

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